[TYPO3-german] Aspekte für Benchmark
David Bruchmann
david.bruchmann at gmail.com
Mon Aug 18 21:42:39 CEST 2014
Hallo Dieter,
die Frage nach dem Ziel ist gut.
Bei extensions ist das Ziel mehr oder weniger naheliegend: Performance-Steigerung durch Konfigurations-Optimierung.
Diesbezüglich wäre es beispielsweise bei gridelements interessant, ob es gute und wenig belastende Konfigurationen gibt im Vergleich zu Konfigurationen, die ein System quasi an die Wand fahren.
Ein weiteres damit verbundenes Ziel ist, welche Extensions bzw. Konfigurationen kann ich auch auf schwächeren Servern einsetzen - ist mehr oder weniger die gleiche Zielsetzung aus unterschiedlichen Perspektiven.
Die Aspekte sind z.B. der Speicher, der Cache und ob evtl. unabhängig vom regulären Cache Etwas optimiert gespeichert wird.
Möglicherweise spielt dann der CPU auch eine Rolle und der Einsatz von Optcode / APC, von static Files und von Extensions die die Serverlast durch irgendwelche Rezepte verringern können.
Negative Aspekte sind wohl Rekursionen wie Fluid sie erzeugt, große Datenmengen im Cache und natürlich Fehlkonfigurationen wie auch einfach fehlende Dateien (eingebundene Daten im Frontend wie Bilder, JS, CSS).
EIne weitere Zielsetzung ist, die gleichen Maßstäbe auf den Core anzuwenden. Bekanntermaßen ist die Performance von TYPO3 eingebrochen, auch wenn in aktuellen Versionen schon viele Details auf Geschwindigkeit optimiert wurden.
Am Ende steht der Benutzer mit der Frage: Kann ich ein System auf Account xyz einsetzen oder greife ich besser zu WordPress, auch wenn die Features von TYPO3 dann fehlen? Oder eigentlich schlimmer: Warum funktioniert mein System nicht wenn der Programmierer / Integrator alles richtig gemacht hat?
Seitens TYPO3 müssen dann ggf. die Anforderungen der Realität angepaßt werden. Dies kann den Core aber auch spezielle Extensions betreffen.
Viele Grüße,
David
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